En détail

Fortbildungsbeschreibung: 

Die Zeichensprache zur Unterstützung der Kommunikation nimmt gerade an Bekanntheitsgrad zu. In Zeiten der Partizipation von allen Kindern zeichnet sich unsere Kommunikation durch Wertschätzung, Achtsamkeit und das Respektieren von Wünschen aller an der Kommunikation Beteiligten aus. Doch gerade im Bereich der Kleinsten stellen wir häufig fest, dass wir uns doch nur bedingt verstehen. Hier setzt die Babyzeichensprache an. Bedürfnisse und wichtige Worte aus dem Grundwortschatz können mit Hilfe von leicht erlernbaren Zeichen die Mitteilung von kleinen Kindern erleichtern. Im Kontext der Mehrsprachigkeit und Inklusion kann die hier an Gebärdensprache angelehnte Zeichensprache die Kommunikation in Hinsicht auf die Teilhabe wesentlich erleichtern. Für Kinder reduziert sich die Frustration des Nicht-Verstanden-Werdens und Sie als Betreuer können die Ihnen anvertrauten Kleinen besser unterstützen. Spaß an der Teilhabe von Kindern, von Kindern mit besonderen Bedürfnissen und Kindern mit einer Muttersprache aus einer anderen Kultur werden gefördert.

Ziele und zu erwerbende Kompetenzen:  

  • Theorie – wann führe ich die Gebärdensprache wie ein
  • Welche Vorteile hat die Einführung
  • Wie gestalte ich die Einführung
  • Erlernen einer Anzahl an Gebärden
  • Alltagstransfer

 

Beate Ewerz

Diplom-Pädagogin, Therapeutin, Mediatorin

Sprechwerkstatt Beate Ewerz

 

 

 

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