En détail

Wutmanagement für KinderObjectifs

Das Thema „Wut“ wird in allen seinen positiven und negativen Facetten beleuchtet und seine zentrale Rolle in Konflikten, bei Gewalt und zur Gewaltprävention erkannt und positive Handlungsalternativen werden aufgezeigt.

Points forts

Wer kennt es nicht: die Triade „Streit – Wut – Gewalt“  –   bei Kindern als auch bei Erwachsenen. Läuft eine Sache nicht nach unseren Vorstellungen (Marie sitzt immer noch auf der Schaukel, obwohl ich jetzt schaukeln will oder eine Kollegin kommt zu spät und ich muss deshalb länger arbeiten . . .).

Wie können Kinder und wir selbst mit Wut „gut“ umgehen? Denn bevor wir ein klärendes Konfliktgespräch führen können, müssen wir uns um unsere Wut kümmern.

 

Welche Auslöser (Trigger) gibt es für Wut? („rotes Tuch“)

Wie reagiert unser Körper (Körpersignale) bei Wut? („Wuttreppe“)

Wie kann ich Wut regulieren/steuern? („Notausgänge“, „Blitzableiter“)

Wie kann ich meinen Ärger ausdrücken, ohne den anderen zu verletzen? (nicht-verletzende Ärgermitteilung)

 

Das Gefühl „Wut“ ist erst einmal o.k. wie alle unsere Gefühle, die zu unserem Menschsein gehören. Die große Herausausforderung liegt im zweiten Schritt: Wie gehe ich mit Wut um, wenn sie mich erfasst?

Matériel

inclusive Pausenbewirtung, ohne Mittagessen

 

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