En détail

Objectifs

  • Betrachtung der Lebenswelten der Kinder
  • Vertiefung des Bildes vom Kind im Zusammenspiel von non-formaler Bildung und Situationsansatz
  • Interaktion und praktische Arbeit mit dem Kind
  • Kennenlernen des methodischen Vorgehens im Situationsansatzes
  • Erarbeitung und Auswertung eines eigenen kleinen Projektes

Points forts

Dieses Seminar richtet sich insbesondere an TeilnehmerInnen, die sich vorab bereits mit den Grundlagen der non-formalen Bildung auseinandergesetzt und in ihrer praktischen Umsetzung erprobt haben. 

Im Sinne der Gestaltung von Lern- und Bildungsprozessen kann eine grundsätzliche Orientierung am sogenannten „Situationsansatz“ hilfreich sein. In diesem ganzheitlichen Ansatz dienen für das Kind relevante Situationen, sogenannte Schlüsselsituationen, als Ausgangspunkt für das weitere pädagogische Handeln.

Was jedoch ist eigentlich eine Schlüsselsituation?

Wie passen der Situationsansatz und die Grundsätze der non-formalen Bildung zusammen?

Der ganzheitliche Ansatz bezieht sowohl die Kinder, wie Ihre Eltern bzw. Familie und die BetreuerInnen (als Team) in seiner pädagogischen Arbeit mit ein. Die gesamte Lebenswelt des Kindes steht im Focus. Dort finden sich immer wieder konkrete Bildungsanlässe mit vielen partizipativen Aspekten, die der Erzieher / die Erzieherin im Rahmen der Ko-Konstruktion gemeinsam mit dem Kind erforschen und entwickeln kann. Das gemeinsame Lernen aller Beteiligten steht im Vordergrund.

Im Seminar lernen Sie die 16 Grundsätze des Situationsansatzes nach Christa Preissing kennen. Sie erarbeiten und erproben im eigenen pädagogischen Alltag die zugrundeliegende Form der Projektarbeit. Dabei lernen Sie Ihre Rolle als PädagogIn und BegleiterIn der Kinder kennen.

Matériel

Inklusive Kaffeepausen, ohne Mittagessen

 

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