En détail

Pädagoginnen und Pädagogen …. betrachten Alltagssituationen als Bildungsanlässe und nutzen sie als Ausgangspunkt für die Kompetenzentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Im Sinne einer inklusiven Pädagogik gestalten sie auf der Grundlage von regelmäßiger Beobachtung und Dokumentation offene Spiel- und Lernarrangements, die sich an der Lebenswelt und den Themen der einzelnen Kinder und Jugendlichen orientieren.“ heißt es in den Leitlinien zur non-formalen Bildung.
Pädagoginnen und Pädagogen erhalten durch Beobachtungen Hinweise auf Bildungsthemen und Interessen der einzelnen Kinder sowie auf die Wirkung von Lernumgebung und pädagogischem Angebot.
Ein kollegialer Austausch im Team, der auf der Grundlage von Beobachtungen stattfindet, eignet sich dazu, das pädagogische Angebot zu reflektieren und Fragen nachzugehen wie:

  • Laden die Räume und Materialien die Kinder zum Entdecken und Forschen ein?
  • Finden alle Kinder Entwicklungsanreize und Herausforderungen? Werden ihre Entwicklungsthemen berücksichtigt?
  • Welche Spiel- und Lernarrangements eignen sich, um die beobachtenden Bildungsthemen der Kinder aufzugreifen?
  • Wie können  Merkmale non-formaler Bildung (z.B. Partizipation, entdeckendes Lernen, Autonomie und Selbstwirksamkeit) im pädagogischen Angebot berücksichtigt werden?

Objectifs

In der Fortbildung wird es darum gehen, Beobachtungen im Team zu reflektieren. Im Fokus dieser Reflexion steht die Wirkung der Lernumgebung sowie der Lernarrangements und Projekte. Es gilt die Impulse aus Beobachtungen wahrzunehmen, aufzugreifen und für die  Weiterentwicklung des pädagogischen Angebotes zu nutzen.

Méthode

  • Theorieimpuls, Filmbeispiele,
  • Austausch in Kleingruppen und im Plenum,
  • Praxisreflexion
  • Übungen
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