En détail

Die nationalen Leitlinien zur non-formalen Bildung im Kinder-und Jugendbereich (www.enfancejeunesse.lu/leitlinien) legen eine Vielzahl von Zielsetzungen für die pädagogische Arbeit in den Jugendhäusern und in der Kindertagesbetreuung fest. Nach der Abstimmung des neuen Jugendgesetzes wird dieser Rahmenplan verbindlich eingeführt. Sowohl die Konzepte (concept d’action général), als auch die konkreten Umsetzungen (z.B. Projekte ; Unterstützungsarrangements, pädagogische Ansätze) müssen sich spätestens dann an dem nationalen Rahmenplan orientieren. Aus diesem Anlass macht es Sinn, die spezifischen Bedingungen und Merkmale der Arbeit in den Jugendhäusern als Ort non-formaler Bildung noch einmal zu beleuchten und gemeinsam zu erarbeiten, was es unter den neuen gesetzlichen Anforderungen bedeutet, eine qualitativ hochwertige Jugendarbeit anzubieten. Während der Fortbildung werden in einem ersten Teil das Bildungsverständnis, die methodischen Charakteristiken der non-formalen Bildung und die sieben Handlungsfelder für den Bereich der Jugendarbeit diskutiert. Dabei wird es auch um die Frage der neuen konzeptionellen Ausrichtung der Jugendhäuser nach dem Bildungsrahmenplan gehen und es wird gemeinsam reflektiert, welche Veränderungen sich darauf für den Praxisalltag ergeben. Ein zweiter Teil der Fortbildung beleuchtet vor dem Hintergrund der neuen Bestimmungen besonders die Rolle des Pädagogen/ der Pädagogin bei der konkreten Umsetzung non-formaler Bildungsarbeit im Jugendhaus. Methodik : Einführung in den Rahmenplan, Gruppenarbeiten, Fallbeispiele Formation agréée UFOCOR pour la carrière PE4-PE7 1C) réflexion sur la profession