En détail

Im nationalen Rahmenplan für die non-formale Bildung verbindet sich mit den Begriffen Inklusion und Partizipation der Anspruch, allen Kindern unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen Teilhabemöglichkeiten am alltäglichen Geschehen in den Kindertageseinrichtungen zu eröffnen. Inklusion und Partizipation stellen dabei keine Methoden oder Projekte dar, sondern markieren eine Grundhaltung gegenüber dem Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung. Kinder unterscheiden sich jedoch nach Alter, Geschlecht, sozialer und/oder kultureller Herkunft, nach ihrer Herkunftssprache(n), sowie nach ihren körperlichen und geistigen Voraussetzungen und bringen so unterschiedliche Bedürfnisse, aber auch unterschiedliche Fähigkeiten zur Beteiligung mit in die Kindertageseinrichtung ein. Genauso vielfältig und vielschichtig wie die Begriffe Partizipation und Inklusion selbst sind auch die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Verwirklichung damit verbundener Ansprüche im pädagogischen Alltag. Wie man sich der Umsetzung solcher Ansprüche nähern kann, ist Thema dieser praxisorientierten Weiterbildung.

Ziele und zu erwerbende Kompetenzen
Vertiefung der fachlichen Kenntnisse in den Bereichen Inklusion und Partizipation
Sensibilisierung für den praktischen Umgang mit der Verschiedenheit von Kindern und ihren Partizipationsbedürfnissen
Kennenlernen von (Analyse)Instrumenten für Inklusion/Partizipation im eigenen Alltag

Formation validée pour 7 heures par la commission formation continue (loi modifiée sur la jeunesse) et dans le cadre de l’inclusion.