En détail

Die schriftliche Konzeption ist fertig und hinter den Einrichtungen liegt eine intensive Zeit.
Nun gilt es, die Konzeption täglich lebendig werden zu lassen und gleichzeitig die konzeptionelle Arbeit  mit dem Focus auf die non- formale  Bildung weiter zu entwickeln. Die Klärung, was noch ausgebaut, verbessert, entwickelt werden kann und die Umsetzung dessen ist ein andauernder Prozess.

Da ist der Überblick ebenso wichtig, wie eine Vorgehensweise, die das Team motiviert und ihm nicht „die Puste ausgehen lässt“.

Objectifs

  • Standortbestimmung der Einrichtung mit Blick auf den Bildungsrahmenplan
  • Methoden kennenlernen, um die eigenen Potentiale einzuschätzen
  • Impulse für den weiteren Entwicklungsprozess bekommen
  • Ideen, wie das Team beim Konzeptentwicklungsprozess gut beteiligt werden kann, erhalten

Diesen Fragen werden wir in der Fortbildung mit Methoden, die im Alltag nutzbar sind, nachgehen.

Méthode

Impulse – Austausch – Arbeit in Groß- und Kleingruppe

Validation no.2017_07_ANB_23/9

 

EquipementMitzubringen sind die schriftliche Konzeption der Einrichtung nach Möglichkeit ein Exemplar der "Leitlinien zur non-formalen Bildung im Kindes-und Jugendalter"

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