En détail

Fortbildungsbeschreibung:

Wo Menschen zusammenkommen, entstehen Konflikte. Das ist auch gut so. Denn Konflikte bieten die Chance einer Weiterentwicklung. Nur stellt sich die Frage, wie Konflikte bestritten werden. Gewalt stellt dabei immer wieder eine von vielen verschiedenen Konfliktbewältigungsstrategien dar. In der Erlebnispädagogik wird mit einem ganzheitlichen, handlungs- und bewegungsorientierten Ansatz gearbeitet. Aufgaben mit Schwerpunkten wie beispielsweise Vertrauen, Kooperation, Kommunikation und Interaktion bieten die Möglichkeit, sich in einem außeralltäglichen, experimentellen und spielerischen Kontext verschiedenen Konfliktsituationen zu stellen. Es soll also darum gehen, Methoden kennenzulernen, um mit den Kindern und Jugendlichen Handlungsalternativen zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zu erarbeiten. Dadurch werden neue Lösungsstrategien mithilfe von erlebnispädagogischen Methoden erprobt und gefestigt und in den Alltag transferiert.

Ziele und zu erwerbende Kompetenzen:

Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in den bewegungs- und handlungsorientierten Ansatz der Erlebnispädagogik sowie dessen Potential zu gewaltpräventiven Zwecken. Dabei werden grundlegende theoretische und methodische Ansätze vermittelt. Die Teilnehmer bekommen die Möglichkeit, in Selbsterfahrungsprozessen die methodische Herangehensweise zu erfahren und zu reflektieren. Der methodische Werkzeugkoffer der Teilnehmer soll erweitert und ergänzt werden. Praxisnah wird auf die Bedürfnisse und Bedarfe der Teilnehmer und auf konkrete Fallbeispiele eingegangen.

 

Ben Bemtgen

Abenteuer-und Erlebnispädagoge

Inside-Out vGmbH

 

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