En détail

Demokratische Partizipation in der offenen Arbeit:
Viele Erzieher und Erzieherinnen beklagen einen Kontaktverlust zu den Kindern seit der flächendeckenden Einführung der offenen Arbeit. Die Gruppen wurden abgeschafft, neue Konzepte greifen (noch) nicht.
Die Kinder sollen mitentscheiden dürfen, jedoch sind weder die Mitarbeiter noch die Kinder darauf vorbereitet. Wie können wir das ändern? Wie können wir eine Struktur schaffen, die den Kindern die nötige Freiheit lässt, sich zu bilden und lebenswichtige Erfahrungen zu sammeln, ohne dass wir Angst haben müssen die « Kontrolle » zu verlieren. (Tägliche Organisation, Entscheidungsverfahren, « Entscheidungsorte »…)
In der Fortbildung erhalten die Teilnehmer theoretischen Input, können in Kleingruppen oder im Plenum zu einzelnen Themen Ideen ausarbeiten, ihre Arbeit überdenken oder Erfahrungen austauschen.

Ziele und zu erwerbende Kompetenzen
Die Teilnehmer setzen sich mit folgenden Themen auseinander:
« Partizipation » bedeutet für Kinder und Personal….
Was ist demokratische Partizipation? Wie funktioniert das in der Praxis?
Was ist « offene Arbeit »? Welche Form offener Arbeit passt zu den Kindern und den Mitarbeitern?
Erfahrungen im Bereich der Partizipation in der Kinder- oder Jugendbetreuung sind von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung.

Die Fortbildung richtet sich sowohl an Leitungskräfte als auch an MitarbeiterInnen.

Formation validée pour 7 heures par la commission formation continue (loi modifiée sur la jeunesse) et dans le cadre de l’éducation plurilingue et de l’inclusion.

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