En détail

Objectifs

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren wichtige Grundlagen zum Thema „Spiel des Kindes“, erweitern ihr Handlungsrepertoire als Fachkraft und erhalten bzw. erarbeiten praktische Ideen für den Alltag.

Points forts

Kinder eignen sich die Welt lernend im Spiel an: Spielen und Lernen sind somit untrennbar. Im Spiel entwickeln sich vielfältige Kompetenzen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Bewältigung des Lebensalltages, Grundlagen des (späteren schulischen) Lernens sowie soziale Kompetenzen durch das Spielen der Kinder miteinander. Das Kind „erspielt“ sich somit ein vielfältiges Verhaltensrepertoire im Umgang mit sich selbst und Anderen, entwickelt kreative Problemlösungskompetenz und geht individuelle Lernwege.

Inhalte

Grundlagen: Spielend lernen!  

  • Was ist „Spielen“?
  • Warum spielen Kinder?
  • Wie und wodurch entwickelt sich „Spielfähigkeit“?

Alters – und entwicklungsbedingte Spielformen:

  • Die Spieltätigkeit des Kindes im Alltag
  • Symbol – und Rollenspiel, Funktionsspiel, Regelspiel, Konstruktionsspiel, heuristisches Spiel, etc.

Rolle der Fachkraft:

  • Wie begleitet die Erzieherin/der Erzieher das selbsttätige Spiel der Kinder?
  • Mitspielen oder nicht? – Fragen aus der Praxis wie Motivation, Umgang mit Schwierigkeiten.
  • Was braucht das Kind zum Spielen? Gestaltung des Spiel-und Lernumfeldes (Raum, Zeit und Material)
  • Schau mal was ich kann! Das Spiel der Kinder beobachten: Methoden und praktische Anwendungsmöglichkeiten der Beobachtung und Reflektion des kindlichen Spielverhaltens von einzelnen Kindern und Gruppen

Matériel

Inklusive Kaffeepause, ohne Mittagesssen.

Mitbringen der pädagogischen Konzeption.

Validation no.2017_07_ANB_23/18

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