En détail

Das ist nicht fair – Fairness im Alltag entwickelnObjectifs

Ziel ist es, dass die Fachkräfte erfahren,

  • wie Fairnessbewusstsein sich entwickelt,
  • was sie selbst zu einer guten Entwicklung beitragen können,
  • wie sie mit professioneller Gelassenheit den Verhaltenserprobungen der Kinder begegnen können und mit den Kindern Alternativen entwickeln können,
  • welche Methoden und Vorgehensweisen hilfreich sind und welche nicht,
  • wie andere Fachkräfte mit dem Thema umgehen.

 

Points forts

„Das ist nicht fair…“, „Immer darf die…“, „Neben dem will ich nicht sitzen…“ – Wer hat als pädagogische Fachkraft diese oder ähnliche Sätze noch nie gehört?  Und wie soll man darauf reagieren?

Die Einrichtungen der non-formalen Bildung bieten Kindern Möglichkeiten, soziale Kompetenzen zu erwerben und sich mit ihren Emotionen auseinanderzusetzen.

„Im gemeinsamen Spiel sammeln Kinder Erfahrungen hinsichtlich Zusammenarbeit, Rücksichtnahme, Durchsetzungsvermögen und Fairness“, so heißt es im Nationalen Bildungsrahmenplan.

Das Fairnesserleben entwickelt sich aber nur im Dialog und in der Auseinandersetzung damit, dass andere anders sind, anderes wollen und anders handeln, als man es sich selbst vorgestellt hat.

Das braucht Fachkräfte, die sicher und ko-konstruktiv mit Situationen, die die Fairness in Frage stellen, umgehen können.

Geeignete Vorgehensweisen und Methoden zur Förderung einer inklusiven, vielfaltsorientierten Pädagogik werden an diesem Seminartag beleuchtet.

Matériel

inklusive Kaffeepausen, ohne Mittagsverpflegung

 

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