En détail

Das Programm der mehrsprachigen Bildung (« Éducation plurilingue ») ermöglicht es bereits Kindern in der Krippe sich in den Betreuungseinrichtungen sowohl mit der luxemburgischen Sprache vertraut zu machen wie auch in einen lockeren, natürlichen und spielerischen Kontakt mit der französischen Sprache zu kommen. Ein weiterer wichtiger Aspekt bildet die Anerkennung der unterschlichen Familiensprachen und die Zusammenarbeit mit den Familien.
Vor diesem Hintergrund beschäftigen wir uns in der Fortbildung u.a. mit folgenden Fragen und Aspekten:
Wie kann das Programm der « Éducation plurilingue » im Einrichtungsalltag umgesetzt werden? Wie erfolgt der Sprachenerwerb bei Kindern?
Wie können wir die Familiensprache(n) der Kinder im Alltag angemessen berücksichtigen?
Was bedeutet das für meine Rolle als pädagogische Fachkraft?
Analyse und Reflexion des eigenen sprachbezogenen Handelns im Einrichtungsalltag
Auseinandersetzung mit verschiedenen Beobachtungsinstrumenten und Reflexion ihres Nutzens für die eigene sprachliche Bildungspraxis
Im Seminar geben wir auch eventuellen Unsicherheiten in Bezug auf die Umsetzung der « Éducation plurilingue » genügend Raum.

Ziele und zu erwerbende Kompetenzen
Grundlagenwissen über den Sprachenerwerb von Kindern
Reflexion des Alltags in den Einrichtungen unter Aspekten der Mehrsprachigkeit
Kennenlernen unterschiedlicher Beobachtungs- und Dokumentationsinstrumente für die Éducation plurilingue
Diskussion und Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmer*innen

Bitte am Fortbildungstag eine beobachtete Situation (eine knappe Seite) aus dem Einrichtungsalltag mitbringen, die mit Mehrsprachigkeit zu tun hat und die man gerne z.B. diskutieren möchte, sich weitere Anregungen von Kolleg*innen dazu wünscht oder Fragen zur weiteren Ausgestaltung im Alltag hat. Eine solche Situation könnte z.B. sein: eine Essens-, Wickel,- Ankleide-Situation, eine von der Fachkraft angeleitete Situation, Freispiel, …

Formation validée pour 14 heures par la commission formation continue (loi modifiée sur la jeunesse) dans le cadre de l’éducation plurilingue et de l’inclusion.

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