En détail

In Ihrem beruflichen Alltag stoßen Sie im Umgang mit den Kindern manchmal auf Ihre persönlichen Grenzen und fragen sich, was kann ich noch tun?
In erster Linie gilt es hier Haltung zu bewahren und die eigene Einstellung zu den Kindern kritisch zu überdenken.
Die kontinuierliche Reflexion des eigenen Umgangs mit den Bedürfnissen der Kinder soll im Mittelpunkt dieses Seminares stehen.
Die Wertschätzung und das bewusste Aufgreifen individueller Unterschiede innerhalb der Gruppen bergen ein enormes (Bildungs-)Potenzial für alle Beteiligten.
Daneben zeigen die Leitlinien zur non-formalen Bildung bestimmte Merkmale auf, die in Ihre pädagogische Arbeit mit den Kindern einfließen sollen.
Von Ihnen geleitete pädagogische Prozesse unterstützen die Eigenaktivität, Autonomie und Selbstwirksamkeit der Kinder.
Sie bieten ihnen Möglichkeiten zur Partizipation, ausreichend Zeit zur individuellen Entwicklung und Raum zur Selbsttätigkeit.
Im Seminar erhalten Sie die Möglichkeit die besonderen Bedürfnisse der Ihnen anvertrauten Kinder wahrzunehmen und sie in ihrer eigenen Art zu akzeptieren.
Sie sind als Fachkraft wichtige Bezugsperson für die Kinder.

Objectifs

Reflexion der eigenen pädagogischen Haltung
Bereitschaft zur persönlichen Weiterentwicklung
Die Erzieherin als Partnerin im Bildungsprozess der Kinder
Merkmale der non-formalen Bildung
Rollenverständnis und Ausgestaltung

Méthode

Es erwartet Sie ein abwechslungsreicher Mix aus Theorie-Input, Plenums- und Kleingruppenarbeit mit viel Raum zur Selbstreflexion
 

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