Im Detail

Inhalt
„ Kinder fordern; manchmal fordern sie uns Erwachsene auch heraus!“

Jede Erziehungsperson kennt solche Situationen im Umgang mit Kindern, in denen von Geduld, Respekt und netten Worten keine Rede mehr ist und in denen man, mit seinen Versuchen sich durch zu setzen, gegen die Wand läuft oder auf taube Ohren stößt. Solche konfliktbehafteten Momente hinterlassen Spuren: Unverständnis, Gebrüll, Eskalation und Strafen stehen auf der Tagesordnung. Zurückbleiben auf der einen Seite Kinder, die nicht möchten, dass ihre Bezugsperson wütend ist und schimpft oder aber traurig und verzweifelt ist und auf der Anderen, Erwachsene mit einem schlechten Gewissen und dem Gefühl versagt zu haben und sowohl dem Kind als auch der eigenen Erzieherrolle nicht gerecht zu werden.

Gemeinsam werden wir in diesem Seminar versuchen die Entstehungsursachen solch schwieriger Erziehungsmomente aufzudecken, zu verstehen und mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten.

Ziele und Kompetenzen

§ Wahrnehmung der Bedürfnisse derjenigen Kinder, die uns im Erziehungsalltag immer wieder an die Grenzen bringen
§ Erarbeitung von Kenntnissen über die Tücken des Erziehungsalltags und die Auslöser von Konfliktsituationen
§ Vermittlung von Grundkenntnissen über Konsequenz und Strafe, Grenzen, Regeln und Verantwortung, respektvolle Kommunikation
§ Entwicklung von Möglichkeiten zum besseren Verständnis von und zum angemessenen Umgang mit Kindern sowie Handlungsmöglichkeiten und konkrete Ideen zur Umsetzung im Erziehungsalltag
§ Reflexion über das professionelle Selbstverständnis und die eigene Haltung in der Erziehung von Kindern

Ziele / zu erwerbende Kompetenzen
Am Ende der Fortbildung haben die Teilnehmer folgende Kenntnisse erworben

§ Bedürfnisse derjenigen Kinder, die uns im Erziehungsalltag immer wieder an die Grenzen bringen
§ Tücken des Erziehungsalltags und Auslöser von Konfliktsituationen
§ Konsequenz und Strafe, Grenzen, Regeln und Verantwortung, respektvolle Kommunikation
§ Besseres Verständnis von und zum angemessenen Umgang mit Kindern sowie Handlungsmöglichkeiten und konkrete Ideen zur Umsetzung im Erziehungsalltag
§ Professionelles Selbstverständnis und eigene Haltung in der Erziehung von Kindern