Im Detail

Inklusion im EinrichtungsalltagObjectifs

  • Wie kann gelebte Inklusion in der Praxis aussehen?
  • Wie können Einrichtungen Teilhabe sicherstellen und wie gehen Sie mit Barrieren um?
  • Wie können Schlüsselsituationen bewusst und inklusiv gestaltet werden?
  • Wo liegen Ambivalenzen der Inklusion und wie geht man damit um?
  • Wie binde ich Eltern und Kolleg*innen in die inklusive Praxis ein?

Points forts

Mit dem Begriff Inklusion verbindet sich im nationalen Rahmenplan zur non-formalen Bildung im Kindes- und Jugendalter der Anspruch, allen Kindern unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen Teilhabemöglichkeiten am alltäglichen Geschehen in den Kindertageseinrichtungen zu eröffnen.

Inklusion markiert dabei eine Grundhaltung gegenüber dem Zusammenleben in der Kindertageseinrichtung und zugleich auch eine Blickverschiebung.

Es geht dabei nicht um die Frage, wie ein Kind sein muss, um in eine Crèche oder Maison Relais zu ‚passen‘. Stattdessen stellt sich die Frage, was in den Einrichtungen an Strukturen, Konzepten und Praktiken geändert oder angepasst werden muss, damit jedes Kind (und dessen Familie) willkommen ist und teilhaben kann. Sich der Umsetzung dieser Herausforderungen zu nähern, ist Thema dieses praxisorientierten Workshops. Dabei geht es auch darum, unter den Teilnehmer*innen bisherige Ideen und Erfahrungen auszutauschen.

Matériel

Inklusive Kaffeepausen; ohne Mittagessen

Als zweite Referentin: Nicole Hekel, Erziehungswissenschaftlerin, Diplom-Pädagogin

 

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